Ein Projekt des Tierschutzvereines Döbeln und Umgebung e.V.
Wir sagen vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung

Liebe Tierfreunde,
hier sehen Sie unsere Antje, die sich ganz liebevoll und aufopfernd um die Kätzchen gekümmert hat, die so grausam misshandelt wurden. Trotz erfolgreicher Operation ist eine Katze nach ein paar Tagen verstorben, die Verletzungen waren zu schwer. So hält Antje nun eins der beiden Kätzchen im Arm und möchte sie Ihnen vorstellen. Die geretteten Kätzchen sind sehr scheu und ängstlich, das können Sie sicher auf dem Foto sehen. Am liebsten verkriechen sie sich. Es ist nur schwer vorzustellen, was sie durchgemacht haben. Ob sie jemals einem Menschen wieder vertrauen werden, bleibt abzuwarten. Unsere Antje hat es jedoch geschafft. So hält sie nun Hilde, wie sie liebevoll genannt wird, im Arm. Hilde ist die wildere der beiden Kätzchen, daher der Name. Und – die beiden kleinen Stubentiger haben ihr Herz gewonnen und werden bei Antje bleiben.
Nun gilt unser Dank den vielen Spendern. Nur mit Ihrer Hilfe konnten die notwendigen Operationen durchgeführt werden. Das nur zwei der misshandelten Katzen überlebt haben ist traurig, aber 2 Kätzchen haben SIE gerettet. Es waren so viele Menschen über die Misshandlung der Tiere entsetzt. Aber Ihre Worte und Spenden geben uns die Kraft, verstärkt für die Tiere zu kämpfen. Jedes einzelne Tier hat ein Recht auf Leben. Und das wird uns in unserer täglichen Arbeit begleiten.
Noch einmal vielen herzlichen Dank sagt das Tierheim-Team aus Ostrau.
Wieviel Leid mussten diese Kätzchen ertragen?
3 junge Kätzchen – entsetzlich gequält, misshandelt und dann im Wald von Choren ausgesetzt. Man sollte nicht glauben, dass Menschen zu so etwas überhaupt in der Lage sind. Kennt denn Tierquälerei keine Grenzen? Wir sind entsetzt und werden, sobald wir nähere Informationen erhalten, dies zur Anzeige bringen.
Jetzt steht jedoch die ärztliche Versorgung der Tiere im Vordergrund. Dr. Schurig hat die Kätzchen untersucht. Es wird vermutet, das mit einem spitzen Gegenstand in die Augen der Kätzchen gestochen wurde. Die Behandlung der Tiere wird kostspielig werden und wir sind auf Spenden angewiesen. Bitte unterstützen Sie uns.
Für nähere Informationen über die Täter, die die Katzen misshandelt haben, sind wir dankbar.
Ihr Tierheim-Team
Tierschützer sind fassungslos
Diesen Rüden konnten wir erst nach 3 Tagen retten!

Am Donnerstag, dem 22.07.10, fand eine Anwohnerin in Roßwein am Steinbruch bellend diesen Rüden, der sich mit der Leine im Gestrüpp verheddert hatte.
Daraufhin rief die aufmerksame Bürgerin die Stadtverwaltung in Roßwein an, und gab dort dem Ordnungsamt Bescheid. Außerdem wurde am gleichen Tag das Landratsamt Döbeln und der zuständige Jäger informiert. Alle 3 Behörden versprachen, sich der Sache anzunehmen.
Es passierte 3 Tage nichts. Der Rüde bellte weiterhin und so wurde am Samstag endlich die Polizei und das Tierheim Ostrau informiert. Der Anruf ging gegen 18 Uhr im Tierheim ein.
Warnung: “bissiger Hund”.
Die Tierschützer verlangten Unterstützung von der Polizei und fuhren sofort zu dem Steinbruch in Roßwein.
Was wir dort sahen war grausam. Dieser Terrier-Mischling hing mit seiner Leine im Gebüsch fest und hatte kaum noch Luft. Voller Angst ließ er niemanden an sich heran und bellte, bellte und bellte. Mit Futter und leisen tröstenden Worten konnte dem Tier schließlich geholfen werden.
Wir nennen den Rüden “Steini” – er war 3 Tage lang ohne Futter und Trinkwasser gefangen. An diesen Tagen hatten wir auch das starke Gewitter und Regengüsse. Jeder Hundebesitzer weiß, das die meisten Hunde vor Gewitter, Donner und Blitz furchtbare Angst haben. Und “Steini” war diesem hilflos und ohne Schutz ausgesetzt.
Jetzt ist er bei uns im Tierheim, kann sich erst einmal sattfuttern und sich von seinen Ängsten erholen. Wir erleben ihn als anfangs etwas argwöhnischen und dann freundlichen und verschmusten Hund.
Unsere Kritik geht hier eindeutig an die Behörden, die sich nicht um die notwendige Hilfe für diesen Hund kümmerten.
So musste der Hund 3 Tage leiden – das hätte ihm erspart werden können.
Ein seltener Gast verbringt die Ferienzeit
im Tierheim Ostrau
Nicht ganz einfach ist die Haltung dieses Leguans. Wie bereits im vergangenem Jahr hat die Rossweiner Schule ihren Leguan zu uns ins Tierheim gebracht, damit für die Betreuung während der Ferienzeit gesorgt wird. Eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe für die Tierpfleger. Der Leguan braucht viel Sonne und Wärme, und da den richtigen Platz zu finden war nicht ganz einfach. Diesen Leguan müssen wir von Hand füttern und das ist schon eine kleine Herausforderung. Wir behandeln ihn mit viel Respekt und Vorsicht. Sein kräftiger Kiefer, die Kraft seiner Krallen und der Schlag seines langen Schwanzes sind nicht ganz ohne.

Badezeit
In allen Ausläufen für die Hunde stehen Wannen mit kühlem Wasser bereit. Denn nicht nur uns Menschen ist in den letzten Tagen heiß – auch unsere Hunde springen doch schon mal gern ins kühle Nass……
Wir haben Schwalbennachwuchs im Tierheim

Wie in jedem Jahr haben wir Schwalbennachwuchs im Tierheim. Ein Rauchschwalbenpaar hat sich bei uns ihr Nest gebaut, um zu brüten. Nun schauen 3 hungrige Schwalbenbabys nach ihren Eltern Ausschau. Also wir gehen davon aus, das es sich um 3 Schwalbenbabys handelt, denn mit unserer Kamera dürfen wir nicht allzu nah an das Nest, da wir nicht stören möchten. In ca. 2-3 Wochen werden die Jungvögel das Nest verlassen, um auch für uns singen und zu zeigen, ob wir schönes Wetter bekommen.
Fliegen die Schwalben hoch, wird es ein schöner sonniger Tag. Fliegen sie jedoch tief, müssen wir uns auf schlechteres Wetter einstellen.
Auch ‘unser’ Blacky war beim Frühlingsfest

So sieht eine richtig glückliche Familie aus. Nicht nur Familie Neugebauer aus Waldheim mit dem Rüden Blacky sondern auch viele andere ehemalige Tierheim-Hunde haben uns bei unserem diesjährigen Frühlingsfest am 08.05.2010 besucht. Aber besonders für unseren Blacky war die Wiedersehensfreude riesig. Wir kennen ihn ja nur als unseren “Wackelarsch” und die Begrüßung fiel übermütig aus. Und das Lachen in den Gesichtern der Familie Neugebauer zeigt, das sie überglücklich mit ihrem Blacky sind.
Sie können sich sicher an unseren damaligen Notfall erinnern. Mit Hilfe Ihrer Spenden konnten wir damals Blacky operieren lassen. Blacky ist einfach eine Frohnatur, der sich über jeden und alles freuen kann. So hatte sich eben auch die Familie aus Waldheim sofort in ihn verliebt und mit nach Hause genommen. Sie erzählten, das sich Blacky prächtig entwickelt und sie einfach nur glücklich sind. Und wir freuen uns mit ihnen.
Auch die neuen Besitzer unserer Bonnie, Goldie, Ira, Rudi, Opa Unger und die unserer vielen vermittelten Jack Russells, haben uns besucht und hatten einen wunderschönen Tag. Viele Tiere erkannten sofort ihre ehemalige “Großfamilie” und freuten sich herzlich über eine Begrüßung.
Das Tierheim-Team als Großfamilie war ihr Start in eine neue und glückliche Zukunft und für uns Tierschützer eine verantwortungsvolle und schöne Aufgabe.
Auf zum Frühlingsfest im
Tierheim “Wiesengrund” Ostrau
am 8. Mai 2010


Hier finden Sie das
Programm zum Frühlingsfest


Unser Blacky wurde operiert und blickt nun in eine bessere Zukunft
Hier sehen Sie nun unseren Blacky, der vergangene Woche von Herrn Dr. Schurig operiert wurde. Er hat die Operation gut überstanden und wir sind über den Verlauf seiner Genesung zufrieden. Momentan muss er noch geschont werden. Wenn es nach Blacky gehen würde, so würde er am liebsten schon wieder richtig toben. Anfangs war es nicht ganz leicht. Blacky hatte sich erkältet und so musste die Operation hinausgezögert werden. In der Zeit wurde er liebevoll von den Pflegern versorgt und so erfuhr Blacky, das auch seine Welt schön ist.
Ab Ende März können wir Blacky vermitteln. Vorausgesetzt natürlich das der Heilungsprozess gut verläuft. Mit ihm bekommen Sie einen superlieben Rüden, der sich über alles und jeden freut. Er ist sehr menschenbezogen und freut sich über jede Zuwendung.
Wir möchten uns nun hiermit bei den Spendern bedanken. Mit Ihrer Hilfe blickt nun Blacky in eine bessere Zukunft.
Herzlichen Dank Ihnen allen sagt das Tierheim-Team “Wiesengrund” Ostrau