Tierheim "Wiesengrund" Ostrau

Ein Projekt des Tierschutzvereines Döbeln und Umgebung e.V. Tel-Nr.: (034324) 21863 oder 015757528546

Gästebuch


:bye: 
:good: 
:negative: 
:scratch: 
:wacko: 
:yahoo: 
B-) 
:heart: 
:rose: 
:-) 
:whistle: 
:yes: 
:cry: 
:mail: 
:-( 
:unsure: 
;-) 
 

 Name *
 E-Mail
 Webseite
 Text *
* Eingabe erforderlich

Antispam Massnahme
Vor dem Absenden des Gästebucheintrags bitte die Buchstaben- und Zahlenkombination in das Textfeld eintragen.
8 + 9=

(598)
(533) Katrin Menzel
Sun, 29 September 2013 12:06
email

Hallo! Viele Grüße von Joy und Familie!
Wir schauen immer mal auf der Tierheimseite vorbei. Mich hat es schockiert, das Balou nach einem halben Jahr wieder im Tierheim abgegeben wurde. Ich kann nur aus Erfahrung schreiben, das es mindestens ein gutes Jahr vergeht und ein Tier, egal ob Hund oder Katz, sich langsam zurechtfindet. Joy ist nun seit knapp einem Jahr bei uns. Sie hatte panische Angst vorm Fernseher, Geschirrspüler...., alles was Geräusche machte. Auch im dunkeln spazieren zu gehen, an einer befahrenen Straße zu laufen, Sturm war ihr angsteinflößend, eigentlich versetzte sie alles irgendwie in Panik! Also habe ich mich hingesetzt und überlegt was ich tun kann. Bei meinen vorherigen beiden Hunden war es so ähnlich, aber jeder einzelne Hund ist speziell. Also habe mich bei Hundetrainern informiert, Bücher gelesen. Ich bin dann stundenlang an viel befahrenen Straßen zur Feierabendzeit gelaufen. Bin bei Sturm, bei Regen und bei Schneetreiben (der letzte Winter hatte es im Programm) minimum eine Stunde gelaufen. Durch diese Spaziergänge baut sich auch zwischen Hund und Halter eine Bindung auf. Man muss auf den Hund eine ruhige und bestimmte Haltung ausstrahlen, so das er merkt das alles gut ist und jeden Tag wird der Spaziergang etwas leichter. Dieses Jahr waren wir mit Joy das erste mal im Ausland im Urlaub. Natürlich kommt es immer mal wieder vor, das sie in alte Muster verfällt, aber sie weiß das sie sich an mir orientieren muss. Und keiner von uns verfällt in Panik. Diese Phasen werden aber immer seltener. Joy bleibt auch in der größten Menschenmasse ruhig und entspannt. Und an solche kleine Erfolge freuen wir uns. Man kann nicht von einem Hund der vielleicht sehr schreckliches erlebt hat oder noch nichts kennengelernt hat, verlangen das er in Buchteilen der perfekte Familienhund ist. Ein Hund im Haus bedeutet Verantwortung übernehmen und sich mit ihm beschäftigen!
Viele liebe Grüße Katrin und Joy :heart: :yahoo:

(532) Andrea & Marie
Sun, 11 August 2013 19:33

unserem kleinen kater, namens tilli, den wir am freitag, den 9.august 13 geholt haben, geht es bestens. danke.
liebe grüße :)
(531) Pölzl,Annegret
Sun, 28 July 2013 17:37
email

Hallo liebes Tierheimteam,
Bobby ist nun bereits seid 8Wochen in einer neuen Pflegefamilie in Postdam,nachdem er bei uns 12Wochen liebevoll umsorgt worden war und durch längeren Kuraufenthalt leider zu Euch zurück muste.Habt ihr was von Bobby gehört wie es ihm geht oder kann man evtl.mit der neuen Pflegefamilie kontaktieren?Es wäre sehr schön,wenn dies möglich wäre.Eins verstehe ich nicht,warum Bobby immernoch als Notfall auf Euerer Webseite steht,obwohl er doch erfolgreich vermittelt wurde? Liebe Grüße Annegret Pölzl,über eine Info wäre ich sehr dankbar
Erlau 28.Juli 2013
(530) nici
Sat, 27 July 2013 09:12

Hallo Ihr Lieben !
Nun möchten wir uns auch mal wieder bei Euch melden.
Wir waren schon mit Angel gassy (haben natürlich Schattige Wege gesucht) .
Anfangs war sie sehr panisch aber sie sucht auch wenn sie Vertrauen gefaßt hat die Nähe des Menschen und ist dann sehr verspielt sowie anschmiegsam.Mittlerweile läuft sie an der Leine mit.Sie läßt sich bürsten einfach ein Hund zum verlieben.Wir wünschen ihr alles glück dieser Welt sie hat es verdient.

lg.Anett und Kinder
(529) Lisa
Mon, 1 July 2013 20:48

BITTE UM HILFE!!!

Liebe Tierfreunde,
animal hoarding – in Uhyst im Landkreis Bautzen aktuell wieder um die 50 Jack Russells! Ihr habt 2009 (damals wurden 113 Jack Russells beschlagnahmt) und 2011 davon berichtet. Da die Behörde dieser Frau immer wieder Hunde (2009: ~20, 2011:~10) belässt, beginnt das Elend und die Vermehren immer wieder von vorne!
Die Situation ist untragbar und für die Hunde heißt dies ein Leben in Dreck und Müll! Dem Veterinäramt scheint das egal zu sein!
Helft uns unserem Anliegen Nachdruck zu verleihen und schreibt dem Landrat des Landratsamtes Bautzen einen Beschwerdebriefe. Warum gibt’s kein Tierhaltungsverbot, oder eine Kastrationspflicht oder regelmäßige Kontrollen mit Bußgeldandrohung?
Ich möchte alle hier ermutigen und bitten, sich offiziell über die Untätigkeit des Veterinäramts zu beschweren!
Unterstützt uns und die Hunde bitte! Ich habe vor einem halben Jahr den Sachgebietsleiter für Tierschutz angerufen und darum gebeten schnell zu handeln, dabei hat er mich nur ausgelacht! Helft uns und dadurch den Hunden bitte, alleine schaffen wir das nicht!
Antwort vom Tierheim:
Hallo Lisa, wir wissen von den katastrophalen Umständen der Hundehaltung und sind ebenso wie Sie, mit den Auflagen des Amtes sehr unzufrieden. Leider dürfen wir nichts dagegen tun und so nur immer wieder die Hunde vor dem Dreck und Müll retten. Ein Tierhalteverbot kann nur das Veterinäramt aussprechen. Wir hoffen, dass bald eine endgültige Entscheidung ausgesprochen wird. Ihr Tierheim-Team