Ein Projekt des Tierschutzvereines Döbeln und Umgebung e.V.
Danny
ein Connemara Wallach

Ein Hilferuf hat uns erreicht.
Wegen einer Stallauflösung wird ganz dringend ein Platz für dieses Pony gesucht. Danny kann auch als Beistellpferd gehalten werden.
Danny sucht einen einfühlsamen Pferdeliebhaber, der sich an Danny erfreut und ihm ein gutes zu Hause gibt. Er kann nicht mehr unbedingt geritten werden, da er seit ca. 5 Jahren nicht mehr unter dem Sattel gegangen ist. Danny ist im täglichen Umgang sehr lieb und mag auch Kinder sehr gern. Trotz seiner 23 Jahre ist er spritzig und kerngesund.
persönlicher Kontakt: Frau Antje Holzhacker, Tel.: 0174-9782557 (bitte Anrufbeantworter nutzen, Rückruf erfolgt!)
03.02.2011 – Heute können wir berichten, das unser Spike ein neues Zuhause gefunden hat. Vielleicht dürfen wir in den nächsten Tagen mehr über ihn und seine Familie berichten.
2011 – wird das Spikes Glücksjahr?

und wieder ein Trennungsopfer – das ist unser Spike.
Besonders tragisch ist, das Spike bereits zweimal vermittelt werden konnte und nach kurzer Zeit wieder im Tierheim landete. Im ersten Fall jagte er die Katzen im neuen Zuhause und beim zweiten Mal bekam die Besitzerin einen furchtbaren Ausschlag – wenn doch nur die Allergie nicht gewesen wäre!
So sitzt Spike seit dem Neujahr wieder im Tierheim. Zur Zeit lebt der 4jährige Dobermann-Mischling mit dem wunderschönen glänzendem Fell mit 2 Hündinnen und zeitweilig mit einer Katze bei uns im Büro.

Er fühlt sich ausgesprochen wohl in der Gegenwart mit Menschen, spielt zu gern mit den beiden Hündinnen und akzeptiert sogar unseren Kater. Natürlich mussten wir ihm erst einmal beibringen, das er Katzen nicht zu jagen hat. Aber Sie sehen das es nicht unmöglich ist, Hund und Katze gemeinsam zu halten. Besonders mag Spike die Streicheleinheiten der Menschen. Aber eins müssen wir dennoch sagen: Spike mag noch mehr Fressbares auf Tischen und Schränken. Sobald er sich unbeobachtet fühlt, klaut er alles, was lecker sein könnte.


…Und jetzt steht Spike am Tor und hält Ausschau nach seiner neuen Familie, die ihn mit offenen Armen empfängt und ihm ein Plätzchen geben möchte. Wir haben Spike kastrieren lassen, so dass er doch ein bisschen ruhiger wird. Denn sobald Spike abends in seinen Zwinger muss, ist er unruhig und vermisst die Menschen. Spike könnte auch als Zweithund mit einer (oder zwei…?) lieben Hündin gehalten werden. Natürlich braucht er noch Erziehung. Wir haben ihm schon vieles beibringen können, aber wir können ihm seine eigene Familie nicht ersetzen.
Nachtrag: Spike hat sein Heim endlich gefunden.
Hasso weint

Hasso – ein 10 Jahre alter Rüde musste ins Tierheim gebracht werden, weil der bisherige Besitzer ihn aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr halten konnte. Er weint so oft, das einem das Herz blutet.
Wir suchen für Hasso eine Pflegestelle bzw. Pflegefamilie, die sich liebevoll um ihn kümmern kann. Hasso ist verträglich mit seinen Artgenossen und dankbar für jede Zuwendung, die wir ihm geben können. Aber er braucht ganz dringend eine Familie, in der er sich wohl fühlen kann und seinen Schmerz vergisst. Hasso hat eine kranke Hüfte und daher sollte er keine Treppen steigen müssen. Haben Sie Fragen, was eine Pflegestelle bedeutet, dann rufen Sie uns doch einfach an. Das beste wäre jedoch, Sie kommen zu uns ins Tierheim und besuchen Hasso.

Freudentränen
Aus dem Notfall Kira wird das Glückskind Kira. Wir sind überglücklich, freuen uns für sie und für ihre neue Familie. In Kürze dürfen wir auch ein Bild mit ihren Menschen veröffentlichen. Dann erfahren wir sicher auch, wie sich Kira eingelebt hat.
Nachricht von Kira

Liebe Tierheim-Mitarbeiter und Freunde von Kira.
Gestern (23.10.2010) ist Kira in unserem Haus in Dresden eingezogen. Offensichtlich entsprach das Objekt ihren Vorstellungen, denn nach kurzer Bauabnahme durch intensives Beschnüffeln wurde sie schnell ruhig. Die von allen Mitbewohnern entgegengebrachte Zuneigung erwiederte sie herzlich, somit braucht niemand auszuziehen. Das angebotene Abendbrot war wohl auch akzeptabel. Kira ist sehr erstaunt, welche ihr bekannten Zeichen wir auch schon verstehen. Geduldig übt sie mit uns. Alle Signale deuten darauf hin, dass sie bleiben will. Allen Freunden, die sich während der Zeit im Tierheim um sie liebevoll gekümmert haben, möchte sie herzlich Danke sagen, denn nur so hat sie nicht vergessen, wie ein Hund eine Familie erzieht.
Wir bleiben in Kontakt!
Familie Wolter

Kira war, als wir sie bei uns abgegeben wurde, eine lebenslustige Hündin. Jetzt sitzt sie nun schon so lange bei uns, und wir bemerken, wie sie sich verändert. Oft ist sie zurückgezogen, ja sogar traurig wenn Besucher an ihrem Auslauf stehen und sie dann doch nur wieder übersehen wird. Und dann gibt es wieder Zeiten, in der Kira nur umherläuft, als würde sie so ihre Energie umsetzen. Wir haben Angst um sie. Ab und zu wird sie zum Spazierengehen mitgenommen und jeder lobt sie.
Aber warum ist dann Kira noch da?
Das ist unsere Kira, die seit April bei uns im Tierheim lebt und sehnsüchtig auf eine Familie wartet. Kira ist verträglich, sie ist lieb, läuft gut an der Leine und freut sich über jede Aufmerksamkeit der Menschen. Aber sie wartet nun schon so lange, das wir Angst haben, das Kira bei uns ohne Familieanschluss verkümmert. Wir wünschen uns für Kira eine Familie mit vielen Kindern, die mit ihr spielen und toben, Bälle holen und Stöckchen werfen. Kira bringt alles wieder zu seinen Menschen und legt ihr Spielzeug vor die Füße, um weiter spielen zu dürfen.

Kira braucht eine fröhliche und sportliche Familie, die viel mit ihr unternehmen und fordern. Sie ist ein richtiger Border-Collie, der eine Aufgabe braucht. Allein durch den Film “Ein Schweinchen namens Babe” hat der Border-Collie zurecht seinen Platz als Familienhund erorbert. Sie ist sehr aufmerksam und beobachtet ihre Umwelt genau.

Bitte geben Sie Kira eine Chance, endlich das Zuhause zu bekommen, welches sie sich so sehr wünscht.
Das ist ein glückliches Minischwein mit dem Namen “Rudi”



Der junge, kastrierte Eber – ein kleines Minischwein – wurde 11.08.2009 geboren und hat jetzt die Maße 80 cm lang und 45 cm hoch. Rudi ist ein ganz geselliges Minischwein, der immer seine Menschen um sich herum haben will. Und wenn nicht – ruft er lautstark nach ihnen. Und das ist leider auch der Abgabegrund. Seine Rufe nach seiner Familie stört die angrenzenden Nachbarn so sehr, dass diese nun die Abschaffung des Minischweines fordern. Dem Besitzer fällt die Trennung sehr schwer, aber er weiß sich keinen anderen Rat mehr und bat uns um Hilfe. Mit Obst und Brot kann man Rudi eine große Freude machen. Dem jetztigen Besitzer wäre es natürlich am liebsten, Rudi würde in unserer Nähe vermittelt werden können, damit er ihn ab und an besuchen könnte. Das allerwichtigste ist für ihn natürlich, das Rudi in ein schönes neues Zuhause kommt und die Nachbarn sich nicht über sein freudiges Quiken stören lassen.
Bitte rufen Sie uns an, wir stellen gern den Kontakt mit dem Besitzer von Rudi her.
05.06.2010
Möchten Sie nun auch sehen, welche Fortschritte Aaron schon gemacht hat? Hier sehen Sie meinen Freund mit seiner neuen Spielgefährtin Gusana.
http://tierheim-ostrau.de/Video/Aaron2.flv
01.06.2010
Ein kleines Erlebnis und uns lässt die Zukunft für Aaron hoffen. Gestern haben wir nun endlich eine Hündin gefunden, der Aaron gewachsen ist. Die erste Begegnung der beiden lief erfreulicher Weise sehr gut. Endlich hat Aaron jemanden zum spielen und toben. Denn mit 2 Jahren Jahren ist er noch sehr verspielt. Ich hätte nicht gedacht, dass sich Aaron von Gusana zurechtweisen lässt und ihm seine Grenzen zeigt. Er akzeptiert die Rudelordnung und ist endlich nicht mehr allein in seinem Auslauf. Es hat mir immer das Herz geblutet wenn ich sah, das Aaron an den anderen Hunden vorbei lief und mit seiner Rute wedelte. Das ist ja ein Zeichen, das er spielen und mit anderen Hunden zusammen sein möchte. Aber das Risiko war bisher zu groß.
Auch sein Training verläuft gut und vielversprechend. Schon jetzt wirkt Aaron etwas ausgeglichener. Wir trainieren mit einer Laufleine, Erziehungsgeschirr und Halti. Probleme sind unter anderem noch Fahrradfahrer. Denen möchte er zu gern hinterher rennen. Aber wir arbeiten daran. Die Laufleine (ca. 10m) findet Aaron richtig toll. Bei Zuruf kommt er sofort zurück, macht Sitz und möchte gelobt werden. Auf Leckerli kann man bei ihm verzichten, er möchte vielmehr ein liebes Wort.
Nicht nur wir haben dieses graue, nasse und kalte Wetter satt. Es hinterlässt bei all unseren Hunden seine Spuren – verdrecktes Fell, das unbedingt gebürstet werden muss. Ganz entspannt ließ Aaron diese Prozedur über sich ergehen und genoss die Pflege als liebe zusätzliche Zuwendung. So ausgeglichen hat selbst die Tierheimchefin ihn noch nicht gesehen.
Also – wir werden weiter arbeiten und aus Aaron wird sicher noch ein Hund, den wir guten Gewissens vermitteln können. Drücken Sie Aaron und mir ganz fest die Daumen.
09.04.2010
Aaron braucht dringendst sein eigenes Zuhause


Der Malinoisrüde liegt mir besonders am Herzen
(erzählt von einer Tierschützerin)
Er kam in das Tierheim, weil sich die Lebensumstände des ehemaligen Besitzers geändert hatten und die Lebensgefährtin nicht mit dem Rüden klar kam.
Anfangs ließ Aaron niemand an sich heran. Er bellte und zeigte seine Zähne. Ich bin nicht ängstlich, daher habe ich mich eine halbe Stunde zu ihm in den Zwinger gesetzt und ließ mich anbellen. Seine Versuche mich zu vertreiben, blieben somit ohne Wirkung. So leicht machte ich es ihm nicht. Später dachte ich mir: “Nun ist gut, ich gehe erst einmal und komme später wieder.” Aber siehe da, Aaron kam mir hinterhergelaufen und wollte mit. Ich konnte ihn ganz vorsichtig berühren und streicheln. Die Vorsicht war aber garnicht mehr notwendig. Er hatte mich akzeptiert. In diesem Augenblick merkte ich, das Aaron einfach nur unsicher war.
Nach ein paar Tagen konnten auch die anderen Pfleger an Aaron heran, konnten ihn an die Leine nehmen und täglich in seinen Auslauf führen. Wir haben versucht, ihn mit anderen Hunden zu vergesellschaften. Ein Maulkorb bei ihm sollte zur Sicherheit dienen. Ich hatte nämlich beobachtet, das er schwanzwedelnd an den anderen Ausläufen mit Hunden vorbeilief und mit ihnen spielen wollte. Er ist ja auch noch jung. Der Versuch mit der Zusammenführung anderer Hunde ging leider in die Hose. Da er nicht kastriert ist, hatte er bei den Hündinnen nur eins im Kopf. So mussten wir den Versuch abbrechen, um die anderen Hunde nicht zu stressen. Aaron blieb wieder allein in seinem Auslauf. Traurig.
Aaron ist ein typischer Malinois. Er braucht eine konsequente Führung, körperliche und geistige Ausarbeitung. Der ideale Hund für Hundesport, für den Polizeidienst oder als Wachhund. Unsere Bemühungen ihn dahin zu vermitteln, blieben ohne Erfolg. Aaron ist noch immer bei uns.
Für eine ganz kurze Zeit wurde Aaron von einer Tierschützerin bei sich aufgenommen. Auch sie konnte nur gutes über ihn berichten. Jedoch waren in ihrem Haushalt noch weitere Familienmitglieder und die wollte Aaron nicht akzeptieren.
So konnte es jedoch nicht weitergehen. Aaron musste beschäftigt und gefördert werden. Daher habe ich mir vorgenommen, mit Aaron zu trainieren. Ich muss sagen: “So einen lernwilligen Rüden habe ich noch nicht erlebt.” Sämtliche Anzeichen von Aggressionen legt er ab. Er konzentriert sich ganz auf mich. Die Grundkommandos führt er zu gern aus, denn dann gibt es von mir lobende Worte und eine kurze Streicheleinheit. Mit Leckerli kann man Aaron keine Freude bereiten. Er ist sehr menschenbezogen. Und hat erst einmal ein Mensch sein Herz erobert, gibt er sich bedingungslos hin.
Aaron ist kein gewöhnlicher Familienhund. Da er sehr auf eine Person fixiert ist, würden wir ihn gern an eine einzelne Person vermitteln. Das bedeutet eben auch, das in seinem neuen Zuhause keine Kinder sein dürfen. Und natürlich auch keine Katzen.
Für ihn stelle ich mir einen Menschen vor -egal ob Mann oder Frau- der bereits Hundeerfahrung hat. Sich vielleicht auch schon ein bisschen mit der Rasse auskennt und die Besonderheiten der Rasse liebt. Sicher fragen Sie sich jetzt, warum nur an eine Einzelperson. Aaron ist sehr auf seinen Menschen fixiert und weitere Mitglieder in der Familie könnte er als Konkurrenten ansehen.
Mit einer liebevollen, aber strengen und konsequenten Erziehung ist Aaron ein wahrer Freund. Voraussetzung für eine erfolgreiche Vermittlung ist ein Grundstück, um seinen Laufdrang gerecht zu werden. Auch ein Zwinger sollte vorhanden sein, damit er doch einmal eingesperrt werden kann, gerade wenn Besuch kommt.
Gibt es denn wirklich niemanden, der es mit Aaron versuchen möchte? Wenn Aaron noch lange im Tierheim bleiben muss, kann es bei ihm zu psychischen Störungen kommen. Und das wäre ganz einfach nur furchtbar. Er ist gerade erst zwei Jahre alt und hat eine Chance verdient. Wenn ich an ihn denke wird mir jedesmal das Herz schwer, denn auch Aaron hat ein bisschen Glück verdient.
Wenn es nun doch einen Menschen gibt, der die Schönheit von Aaron so wie ich erkennt, stehe ich auch gern mit Rat und Tat beiseite. Ich wünsche es mir so sehr.
(Carmen Posner)
http://tierheim-ostrau.de/Video/Aron.flv
Schwer verletzt

Dieser kleine Kater wurde am 17. Februar 2010 angefahren und an der Autobahnraststätte “Hansens Holz” einfach liegen gelassen. Zum Glück wurde er gefunden und ins im Tierheim gebracht. Er erlitt ein Gelenkriss am Hinterbein. Einzige Chance für ihn – das Beinchen musste amputiert werden. Bei dieser Operation wurde er gleichzeitig kastriert. Nun ist alles soweit gut verheilt und Herrmann kommt mit seiner Behinderung sehr gut zurecht. Er ist total verschmust. Er wurde von unserer Arzthelferin daheim liebevoll gesund gepflegt und kann nun vermittelt werden. Auf Grund seiner Behinderung sollte er als Wohnungskatze gehalten werden. Er ist sehr schmusebedürftig und schaut zu gern Fernsehen. Sie haben einen Fernseher, ein Körbchen und Zeit und Liebe für Ihn? Dann kommen Sie zu uns in Tierheim und geben dem ca. 2jährigen Kater ein Zuhause.

Ein ganz trauriges Schicksal
Wir möchten Ihnen die Schäferhündin Peggy vorstellen.
Peggy ist eine 11 Jahre alte Schäferhündin, die bisher mit ihrer Besitzern glücklich zusammenlebte. Nun haben sich die Lebensumstände der Besitzerin geändert – sie muss aus ihrer Wohnung ausziehen. Sie hat wirklich alles getan eine Wohnung mit zu finden, bei der die Tierhaltung erlaubt ist. Das erweist sich jedoch als sehr schwer, sogar als unmöglich. Wohnungen gibt es, aber keine in die Peggy mit einziehen darf. So muss sich die Besitzerin schweren Herzens von Peggy trennen. Eine Trennung von Peggy fällt ihr sehr schwer. Und Peggy ist doch schon 11 Jahre. Zu alt für Sie? Vielleicht können Sie Peggy auch als Zweithund bei einem verträglichen Rüden aufnehmen? Mit Hündinnen verträgt sie sich nicht, und ob es mit einem Rüden klappt, müsste ausprobiert werden. Sie liebt Spaziergänge und spielt auch noch sehr gern. Soll ihr das nun verwehrt bleiben?
Um nun Peggy auf Grund ihres Alters die Unterbringung im Tierheim zu ersparen, suchen wir für sie ein neues Zuhause. Peggy war bisher auf dem Grundstück ihrer Besitzerin glücklich, einen Zwinger kennt sie nicht. So möchten wir sie auch wieder untergebracht wissen. Ein Grundstück auf dem sie sich frei bewegen kann; die Fürsorge ihrer neuen Besitzer und ein Zuhause auf Dauer – gibt es ein
Happy-End für Peggy?
Wenn Sie Peggy und ihrer jetzigen Besitzerin helfen möchten, dann rufen Sie uns bitte an. Wir werden den Kontakt herstellen, damit Peggy so schnell wie möglich gut untergebracht werden kann.
Wir danken Ihnen jetzt schon für Ihre Hilfe.


Schweres Schicksal für diese beiden Tiere

Ich versuche auf dich aufzupassen…..

Gerda – das Kätzchen und Gustav – der kleine Rüde.
Ein Schicksalsschlag für diese beiden kleinen Tiere, und das neue Jahr sollte doch so schön werden.
Diese beiden wurden von den Tierschützern aus einer Wohnung geholt, deren Besitzer schon mehrere Tage verstorben war. Sie haben ausgeharrt, ohne Futter und Wasser. Der kleine Rüde und das Kätzchen waren zusammen und wie Sie sehen können, vertragen sie sich auch gut. Vielleicht gibt es eine Familie, die beide bei sich aufnehmen möchten. Nur ungern würden wir sie trennen. Sollte dies jedoch nicht möglich sein, vermitteln wir sie auch einzeln. Wichtig ist nur, das sie bald ein neues Zuhause finden.